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Weitere Angebote

MAßNAHME ZUR MEDIZINISCHEN REHABILITATION BEI CHRONISCHER HERZERKRANKUNG

Eine andere, wichtige Form der kardiologischen Rehabilitation ist die Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation in der chronischen Phase der Herzerkrankung, z. B. nach altem Herzinfarkt mit Häufung von Gefäßrisikofaktoren. Diese Leistungen werden insbesondere bei den Berufstätigen von der Deutschen Rentenversicherung erbracht, falls die Erwerbsfähigkeit des Betroffenen aufgrund dieser Erkrankung gefährdet ist.

Gleiche Leistungen können übrigens auch berentete Interessenten bei ihrer Krankenkasse beantragen.

Rufen Sie uns an, wie beraten Sie gerne!

Anmeldung erfolgt über Frau Diana Vollmers
Tel. 0174 241 9145

"IRENA" INTENSIVIERTE REHABILITATIONSNACHSORGE DER DEUTSCHEN RENTENVERSICHERUNG

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Das Ziel der intensivierten Reha-Nachsorge nach Abschluss der Anschlussheilbehandlung (AHB) in einem Reha-Zentrum besteht in

  • weiterer Verbesserung der noch eingeschränkten Funktionen
  • Verfestigung von Lebensstiländerungen
  • Nachhaltiger Umsetzung des Gelernten in den Alltag
  • Förderung der persönlichen und sozialen Kompetenz

Als Therapieeinheiten werden neben dem Herz-Kreislauftraining auch wahlweise Ernährungsberatung, Entspannungsübungen und Sozialberatung angeboten.
Dieses Programm findet 2x wöchentlich in der Regel berufsbegleitend in den späten Nachmittagsstunden statt. Die Kosten werden von der DRV Rheinland und DRV Bund übernommen.

Weitere Informationen erhalten Sie von dem Dipl. Sportlehrer Herr Tim Pfeifer.

Anmeldung erfolgt über:
Tel.: 0211 - 63 55 24 30
E-Mail: t.pfeifer@rhein-reha.de

DAS PRÄVENTIVPROGRAMM „HERZFIT“

„Herzfit“ ist unser Präventivprogramm für Selbstzahler. Es richtet sich an alle Patientenmit Herzerkrankung, unabhängig von einer vorausgegangenen Reha- Maßnahme. Es findet 2x wöchentlich statt.

Weitere Informationen erhalten Sie von dem Dipl. Sportlehrer Herr Tim Pfeifer.

Anmeldung erfolgt über:
Tel.: 0211 - 63 55 24 30
E-Mail: t.pfeifer@rhein-reha.de

SCHULUNG ZUR INR-SELBSTBESTIMMUNG (GERINNUNGSMANAGEMENT)

Wenn Sie dauerhaft Gerinnungshemmer einnehmen, z.B. Marcumar, dann können Sie den Gerinnungswert selbst kontrollieren. Gerade bei berufstätigen Patienten, die auch viel beruflich oder privat verreisen, bietet die Selbstbestimmung ein hohes Maß an Sicherheit. Durch die engmaschige Selbstkontrolle wird auch die Rate an Blutungskomplikationen gesenkt.
Es handelt sich dabei um ein evaluiertes Schulungsprogramm für Patienten unter oraler Antikoagulation (SPOG). Wesentliche Schwerpunkte der Schulung sind:

  • Wie funktioniert die Blutgerinnung?
  • Was ist der INR-/Quick-Wert?
  • Welche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gibt es?
  • Wie funktioniert die Messung der INR-/ Quick-Werte?
  • Wie wird die Dosis des Gerinnungshemmers angepasst?
  • Wie wirken sich Stress, Klimawechsel und Ernährung auf die Gerinnungswerte aus?

Vorraussetzungen für die Schulung des Patienten:

  • Notwendigkeit einer oralen Langzeitantikoagulation
  • Eignung des Patienten zur Selbstkontrolle, d.h. ausreichende manuelle und intellektuelle Fähigkeiten
  • Bereitschaft, die Werte zu protokollieren und kontrollieren zu lassen
  • Schulung eines Elternteils oder Partners anstelle des Patienten ist in begründeten Fällen möglich

Die Anmeldung erfolgt über:
Frau Meriam Akrouch-Saidi
Tel.: 0174 241 9145
E-Mail: m.akrouch@rhein-reha.de

Sie möchten gerne eine Beratung oder haben einfach Fragen?

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